Dienstag, 26. Februar 2013

Das Bubikragen DIY

Im UZS: Asos, Vila, Asos, Source: Pinterest

Der Bubikragen ist ja nun an sich ein eher braves Teil. Er feiert jedoch schon seit dem letzten Herbst ein Mode-Comeback an hübschen Kleidchen oder als eigenständiges Schmuckstück und war auch häufig an den Hälsen diverser Fashion-Profis zu bewundern. Grund genug, hier mal eine eigene Version vorzustellen, die eine einfache weiße Bluse in Nullkommanix zum Hingucker macht.

Dieser Kragen ist im Prinzip eine Halskette, die hinten von zwei Bändchen zusammengehalten wird. Und wenn uns das mal nicht mehr gefällt (oder die Bluse in die Wäsche muss), dann nehmen wir ihn eben ab. So einfach ist das.

Man braucht:
- Stoffreste (ich habe Futterstoff für die Unterseite und oben schwarzes Leinen verwendet), ca. 25 x 15 cm
- schwarze Perlen (hier habe ich unregelmäßige Onyx Strangware verwendet)
- 0,5m schwarzes Satinbändchen
- Nähgarn schwarz
- Handnähnadel



Weiterhin eine Schere sowie etwas Schneiderkreide zum Übertragen des Schnittmusters auf den Stoff. Zum Zusammennähen verwende ich die Maschine, da es aber nur ein kleines Teil ist, sollte es auch per Hand gehen.

Die Kosten für das Material liegen insgesamt bei etwa 5 Euro. Verwendet man z.B. Glasperlen, würde es auch noch günstiger gehen.

Aufwand für dieses DIY: leider nicht ganz so schnell fertig, daher mittel (2-3 Stunden) 


Zunächst benötigt man ein Schnittmuster mit den Maßen des Kragens, welches aus Papier ausgeschnitten werden sollte. Meins kann hier heruntergeladen werden.


Stoffstücke doppelt legen, Schnittmuster mit Schneiderkreide aufzeichnen und ca. 1 cm Nahtzugabe hinzugeben. Ausschneiden und jeweils ein Futterteil und ein Stoffteil mit Stecknadeln zusammenheften.


 

Die Stoffstücke habe ich entlang der eingezeichneten Linie mit der Nähmaschine zusammengenäht, dabei eine Öffnung von ca. 3 cm offen gelassen.


Das zusammengenähte Teil durch die Öffnung auf rechts drehen.


Das Satinbändchen auseinanderschneiden und jeweils eine Hälfte am Ende annähen.


Öffnung per Hand zunnähen.


Beide Teile zusammennähen.


Steinchen aufsticken. Das dauert leider ein wenig, lässt sich aber gut beispielsweise neben dem sonntäglichen Tatort machen...


... und dann kann man mit dem fertigen Teil glänzen!

 

Donnerstag, 21. Februar 2013

Bloglovin' - Falls Ihr es noch nicht kennt

Wer wie ich gern auf Blogs stöbert, aber nicht umständlich die ganzen Adressen speichern will, für den gibt es Bloglovin' auf dem PC und auf dem Handy. Alle möglichen Blogs aus verschiedensten Bereichen sind dort als Feed verfügbar und somit ist man immer auf dem Laufenden, wenn neue Beiträge erscheinen. Superpraktisch! Wer selbst einen eigenen Blog hat und ihn dort eintragen will, geht ganz leicht: Hier gibt es eine Anleitung.

Und deshalb gilt ab sofort: Follow my blog with Bloglovin

Sonntag, 17. Februar 2013

I'm gonna make it happen!

Source:


Schon auf einigen Blogs gesehen, will ich Euch unter dieser Rubrik in loser Abfolge über meine aktuellen Pläne auf dem Laufenden halten und warum es sich lohnt, hier auch in Zukunft reinzuschauen. 

 ... mich weiter mit Photoshop beschäftigen. Für einen absoluten Anfänger ist es zwar ziemlich hart, sich hier einzuarbeiten. Allerdings kann man hier echt professionelle Ergebnisse erzielen und Bilder, die nicht so optimal sind, nochmal ziemlich aufwerten. Deswegen will ich hier unbedingt dranbleiben!

 ... Pläne für den Test der neuen Schneeschuhe schmieden. Schneeschuhwandern ist eine ganz tolle Art, den Winter von seiner schönen Seite zu erleben und zwar abseits des Pistentrubels, den man ja auch vielleicht nicht immer braucht. In Zukunft werde ich nun wohl des Öfteren durch die verschneite Landschaft stapfen.

... Wie immer, Inspiration in der Hauptstadt der Mode suchen. Nebenbei bemerkt, das ist für mich immer noch Paris, Paris, Paris. Ich finde, niemand kann Trends so unaufgeregt und elegant im Alltag umsetzen wie unsere französischen Nachbarn. Wer wissen will, was kommt, der muss nur beispielsweise in der Metro ein wenig genauer hinschauen. Und da ich ja jede Woche dort bin, werde ich die Augen offen halten und natürlich auch berichten.

... meine Indianerkette fertigstellen. Dafür braucht man mehrere unterschiedliche Materialien, die ich aber langsam alle zusammen habe und dann geht es ans Basteln. Ich freu mich schon.

Und was habt Ihr für Pläne für die kommende Woche?

Samstag, 16. Februar 2013

Rosenquarz Ohrringe

Beim letzten Besuch im Perlenmarkt in München (wo ich ja stundenlang stöbern könnte...) habe ich neben einigen anderen "Zutaten" auch das Material für hübsche Rosenquarz-Ohrringe mitgenommen, die wirklich in 15 Minuten fertiggestellt sind! Auch in der Kombination Grün-Gold könnte ich mir das gut vorstellen. Je nachdem, was zum eigenen Typ passt. Und so gehts:

Ihr braucht:
  • 2 Ohrhaken, vorzugsweise vergoldet bzw. nickelfrei
  • 2 flache Rosenquarz-Steine oder andere Steine Eurer Wahl
  • 2 Nietstifte mit kugelförmigem Ende
  • Werkzeug: Seitenschneider / Rundzange
Dieses Material hat insgesamt ca. vier Euro gekostet.


Stein auf den Nietstift stecken.


Das überstehende Stück des Nietstifts mit dem Seitenschneider auf eine Länge von ca. 1 cm kürzen.


Den zweiten Nietstift auf die gleiche Länge kürzen.


Aus dem überstehenden Stück muss nun eine Öse gebogen werden. Eigentlich braucht man dazu eine Rundzange, ich habe mir mit zwei Holzstäbchen beholfen. Hier gibt dazu auch ein recht aufschlussreiches Video. Den Draht biegen...


... dann die Öse gerade biegen. Vor dem Verschließen...


... den Ohrhaken einfädeln.


Dann die Öse ganz verschließen.


Fertig. Ich habe sie mittlerweile schon ganz oft getragen, weil sie einfach und klassisch sind und daher immer gut passen.



Samstag, 9. Februar 2013

Wintermärchen

Wir sind über das Wochenende in die Berge gefahren und mitten in einer Winter-Wunderwelt gelandet. Überzeugt Euch selbst...

Freitag, 8. Februar 2013

Sommer-Ausblick: Indianerkette








Diese Ketten von Lizzie Fortunato wären doch ein super Accessoire für den Sommer, der hoffentlich bald kommt! Beispielsweise zu einem weißen Sommerkleid oder ganz simpel zu Shorts und T-Shirt. Sieht jedenfalls so aus, als ob man das auch selbst ähnlich hinbekommen könnte.Vorher steht aber noch ein wenig Materialrecherche an. Ich melde mich wieder, sobald ich alles zusammen habe...