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Dienstag, 3. Juni 2014

Ein verstecktes Kleinod in München - der Rosengarten

Kein so ganz geheimer Tipp für einen entspannten Sommerabend ist ja bekanntlich der Münchner Flaucher gleich bei der Tierparkbrücke. In den wirklich heißen Nächten kommt hier richtige Volksfeststimmung auf: Grillfeuerschwaden ziehen über den weitläufigen Kiesstrand des Isarflussbetts, feuchtfröhliche Schlauchbootgesellschaften bahnen sich ihren Weg durchs kühle Nass und musikalisch wird alles neben der obligatorischen Lagerfeuergitarre auch schon mal von afrikanischen Trommelrhythmen untermalt.


Weniger bekannt ist der kleine Rosengarten, der sich ebenfalls in der Nähe des Isarufers etwas weiter flussabwärts Richtung Innenstadt befindet - ein idyllisches  Plätzchen mitten in der Stadt, das sich gut für ein Picknick im Grünen eignet und eigentlich nie überlaufen ist. Die Blütezeit der unzähligen Rosensorten hat auch gerade erst begonnen und neben vielen üppig blühenden Sorten gibt es auch einiges zu erschnuppern. Falls Ihr also mal zufällig hier vorbeikommt, schaut herein, es lohnt sich!






Rosengarten, Sachsenstraße 2 (Nähe Schyrenbad), U-Bahn Haltestelle Kolumbusplatz (U1,U2), Eintritt frei
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Montag, 14. Oktober 2013

Bella Sardegna! Zu Europas einsamen Traumstränden...

Capo Testa, Spuren im Sand, Bucht von Arzachena
Heute gibt es mal zur Abwechslung kein DIY, sondern nur ein paar schöne Impressionen zum Träumen und vielleicht eine kleine Inspiration für die Planung des nächsten Urlaubs! Wir haben nochmal eine Woche den Sommer verlängert und zwar auf Sardinien - ist wirklich ein Traum, vor allem zu dieser Jahreszeit. Im September ist der große Rummel schon vorbei und man hat die Insel wirklich fast für sich allein!

Bucht vor Cala Luna, Capo Testa
... Einsame Strände wie in der Karibik (nur - zugegeben - ohne Palmen, aber die braucht man ja auch nicht wirklich), bizarr von Wind und Wetter geformte Landschaften, tolles Essen, leere Straßen und Cafés...

Cala Luna, Strandleben
 Sardinien ist super für einen Badeurlaub, aber natürlich auch besonders zum Entdecken zu Fuß! Es gibt tolle Wanderungen in allen Schwierigkeitsgraden. Eine Empfehlung ist der Rother Wanderführer mit guten Touren rund um die Insel, besonders an der Ostküste im Supramonte Massiv gibt es viele aussichtsreiche Wege, aber auch im Norden der Insel findet man spektakuläre Felsformationen und einsame Badebuchten en masse.

Oder man geht einfach auf dem Markt leckere Wurst und Schafskäse einkaufen, packt den Picknickkorb und sucht ein nettes Plätzchen!

Felsküste bei Costa Paradiso

Hier noch einige Eindrücke der roten Felsküste im Norden, vor diesem Hintergrund sieht das blaue, klare Wasser noch toller aus. Schnorcheln und Tauchen ist großartig auf Sardinien, man sieht viele Fische und das Wasser ist sehr sauber und im Spätsommer/Anfang Herbst noch schön warm und angenehm. Die Temperaturen lagen immer um 25-29 Grad, wir hatten nur zwei bedeckte Tage und nachts etwas Regen.

Absolut zu empfehlen (falls man nicht mit Fähre und eigenem Auto anreist) ist ein Mietwagen und gute Kurvenfahr-Künste, denn die Straßen schlängeln sich in ewigen Serpentinen durch die Insel. Bestätigen kann ich, dass Autos am Strand gern aufgebrochen werden - wir haben auch Wagen mit eingeschlagenen Scheiben gesehen - also nichts liegen lassen. Sonst ist Sardinien ein wohl sehr sicheres und angenehmes Reiseziel und außerhalb der Hochsaison sollte es auch keine Probleme geben, bei Individualtouren ein Hotel oder eine Pension (noch besser ein Agriturismo, wo im Idealfall "la Mamma" kocht) zu finden, es gibt aber auch viele Pauschalangebote.

Vielleicht ist ein Sardinien-Urlaub ja auch was für Euch!? Wenn Ihr weitere Tipps zur Insel habt, gern her damit!
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Mittwoch, 10. Juli 2013

Sommer, Sonne, Meer in der Normandie

Heute möchte ich Euch noch ein paar Fotos von meinem Wochenende neulich in der Normandie zeigen. Von Paris aus sind es mit dem Zug nur ca. zwei Stunden ans Meer nach Fécamp in der Normandie, wo ich ein paar Tage zum Durchatmen gekommen bin und in einer unheimlich beeindruckenden Landschaft ausspannen konnte.


 Am ersten Tag haben wir einen kleinen Segeltrip auf einem historischen Boot unternommen. Mit an Bord waren neben Seebären auch noch zwei Hunde und eine ganz kleine Katze. In München ist das Meer ja etwas weiter weg und deswegen war ich auch noch nicht auf einem "richtigen" Segelschiff. Eine tolle Erfahrung also!


Der Leuchtturm und die Klippen an der Hafeneinfahrt von Fécamp. 

In Fécamp gibt es einen speziellen Likör namens Bénédictine. Er wird aus unterschiedlichen Kräutern und Auszügen von Zitronen und Orangen hergestellt und schmeckt sehr lecker, einfach so, oder als Apéritif beispielsweise mit Schweppes.



Abends dann ein kleiner Spaziergang an den beeindruckenden Klippen.




Ein Traumstrand braucht weder Sand noch Palmen :)


Die vollständig ausgehöhlten Klippen von Étretat

Außerdem haben wir noch einen Ausflug nach Arromanche gemacht, wo einer der Landungshäfen der Alliierten in der Normandie war. Ein wunderschöner Ort mit einer dramatischen Geschichte...




Vielleicht macht das ja Lust auf einen Urlaub in Frankreich? Ich war ja nur übers Wochenende da, kann mir aber gut vorstellen, da auch mal mehrere Wochen hinzufahren. Genug zu entdecken gibt es auf jeden Fall (und das Essen! Hmmm...).

Donnerstag, 4. Juli 2013

Haute Couture Fashion Show in Paris (leider nur als Zaungast ;))

Gestern wollte ich meine Mittagspause mit einem kleinen Spaziergang im Pariser Modeviertel Sentier in der Rue de Cléry verbinden. Hier liegen große Modeschulen und viele kleine Stoffgeschäfte mit einer guten Auswahl. Auf dem Weg dorthin sind mir schon die vielen schwarzen Limousinen am Place de la Bourse aufgefallen. Denn dort fand nämlich die Elie Saab Haute Couture Show statt und ich hatte durch Zufall das Glück, dort ein bisschen den Modezirkus bestaunen zu dürfen :) Der libanesische Modedesigner Elie Saab macht traumhafte Roben! Hier gibt es ein Video der Show.




Besonders interessant fand ich nicht nur die Besucher des Défilés, sondern auch die vielen Fotografen, Modeblogger und Journalisten, die auf dem Platz versuchten, ein gutes Foto zu erhaschen. Der Platz war so etwas wie der inoffizielle Laufsteg, auf dem sich die wichtigen und weniger wichtigen Bewohner des Modezirkus selbst in Pose werfen konnten.



Leider keine Ahnung, wer sie ist, aber ihr Outfit hat mir am besten gefallen. Klassisches Kleid, tolle Schuhe, außergewöhnliche Tasche, ein offensichtlich sorgfältig zusammengestellter Look!

Etwas mehr crazy gab es auch...




 Noch eine Mega-Robe in Blau auf den Treppen des Palais Brongniart.

Pose!


Die Fotografenmeute. Ich hatte nur meine kleine Digicam dabei und war damit eindeutig under-equipped...

Die Termine der Shows kann man übrigens auf der Seite der Fédération Française de la Mode herausfinden.

Samstag, 29. Juni 2013

Lieblingsplätze in Paris: Viaduc des Arts

Heute wollte ich Euch mal einen meiner Lieblingsplätze in Paris näher vorstellen ;) ich hatte ja in diesem Post zu Paris schon mal davon geschwärmt. Es handelt sich um die Promenade Plantée (oder auch Viaduc des Arts), ein stillgelegter und begrünter Bahndamm, der einige Meter hinter der Opéra Bastille beginnt.


Momentan ist es dort wirklich traumhaft, weil dort wunderschöne Rosen blühen...


 ... genau der richtige Ort für einen romantischen Spaziergang.


Abends muss man nur aufpassen, dass man nicht von ambitionierten Joggern über den Haufen gerannt wird. 


Es ergeben sich ganz ungeahnte Perspektiven auf die Stadt - durch die erhöhte Position hat man ein Gefühl von Weite inmitten der Häuserschluchten der Capitale und außerdem interessante Einblicke in Hinterhöfe, Straßen und Gebäude.  


Teilweise ist die Promenade so eingewachsen, dass man nur am gedämpften Straßenlärm mitbekommt, dass man sich überhaupt in einer Großstadt befindet. 


Auch ein hübscher Ort für ein abendliches Picknick. Nehmt einfach eine Flasche kühlen Weisswein mit, ein wenig Baguette und Käse, sucht Euch eine lauschige Parkbank und gönnt Euch eine Pause...


Beginnt man den Spaziergang an der Bastille, so kann man am Ende des schönen Teils (hinter zwei Gebäuden, zwischen denen der Pfad hindurchführt) eine Treppe hinuntergehen und unten zurückbummeln. In den Bögen sind nämlich einige interessante Geschäfte untergebracht, unter anderem ein Schirmhersteller, eine Porzellanmalerei, mehrere Instrumentenbauer und weitere kreative Werkstätten und Läden.


Wenn Ihr also mal in Paris seid und keine Lust auf Touri-Programm habt, dann schaut dort doch mal vorbei! Rund um die Bastille gibt es übrigens auch viele Kneipen und abends ist dort jede Menge los.

Viel Spaß beim Entdecken ;)


Größere Kartenansicht

Montag, 10. Juni 2013

Back again vom Sightseeing in Rom und Trekking im Gran Sasso Nationalpark!

Zugegeben, in letzter Zeit war es hier etwas ruhig. Das hatte aber auch einen guten Grund, nämlich unseren Italien-Urlaub! Wir haben Rom bewundert und die Abruzzen durchwandert. Dabei haben wir sehr nette Leute getroffen und natürlich toll gegessen und getrunken...

Eine der vielen schönen Ecken in Rom

Los ging es mit zwei Tagen Sightseeing in Rom. Wir haben zum ersten Mal AirBNB ausprobiert und waren sehr begeistert. Wir hatten beide Male sehr nette Gastgeber, die uns tolle Tipps für Restaurants und Gegenden gegeben haben, wo mit Sicherheit keine Touristen anzutreffen sind. Nach den überlaufenen Must-Sees war das auch genau das Richtige. 

 Bergsee Lago de Campotosto mit Ausblick auf die Gran Sasso-Berge

Dann sind wir mit dem Bus von Rom nach Amatrice gegessen (dort haben wir unvergleichlich leckere Spaghetti Amatriciana gegessen, die genau aus diesem Ort kommen). Gut gestärkt konnten wir also den ersten Wandertag (leider im strömenden Regen) angehen.
Die Bergregionen der Abruzzen sind sehr dünn besiedelt und deshalb sind dort noch seltene Pflanzen und Tiere zu finden. Die Tiere (Wölfe, Bären, Gemsen) wollten uns aber nicht vor die Kamera hüpfen ;-) Anbei also ein paar Impressionen. Bis auf einige Wander-Kollegen haben wir auch wohl aufgrund des recht frühen Zeitpunkts und des schlechten Wetters unterwegs eigentlich selten jemand getroffen.


Wilde Orchideen

 und Pfingstrosen

Blau, blau, blau blüht der Enzian...

Beim Aufstieg zum Campo Imperatore, ein großes Hochtal in den Abruzzen, mussten wir dann noch mehrere Schneefelder queren. Naja. Zum Glück waren wir gut ausgerüstet. Brrr...

 Auf dem Campo Imperatore

 Ausblick vom kleinen Abruzzen-Bergstädtchen Castel del Monte

Was uns im Gedächtnis bleiben wird, ist neben den tollen landschaftlichen und gastronomischen Eindrücken auch die Freundlichkeit der Leute. Jeder erklärt gern den Weg, wenns sein muss auch mit Händen und Füßen. Auch in den einfachen Herbergen (meistens Restaurants mit angeschlossenen Gästezimmern), in denen wir abends übernachtet haben, sind wir sehr gastfreundlich bewirtet worden und hatten den Eindruck, dass man sich über uns als Gäste ehrlich freut. 

Außerdem ist alles recht günstig, für ein Abendessen zu zweit mit Vorspeise, Pasta, Fleischgang und meistens noch Dolce und Wein, Wasser haben wir meistens um die 50 Euro bezahlt. Nach so einem Wandertag hat man sich das ja auch verdient ;-) Die Übernachtung schlägt in den einfachen Unterkünften mit ca. 60-70 Euro (für 2 Personen) zu Buche, inclusive Frühstück. Individualurlaub ist natürlich immer ein wenig teurer als Pauschaltouren, das muss man natürlich beachten.

Zum Abschluss unterwegs auf der Via Appia

Die letzten Tage waren dann ziemlich heiß und den aufgrund der wegen Schneelage ausgefallenen Gipfeltour gewonnenen Tag haben wir mit einem Spaziergang und einem Picknick auf der Via Appia verbracht. Auch definitiv einer meiner Lieblingplätze in Rom!

Wer sich für die Tour interessiert, dem kann ich diesen Wanderführer empfehlen: Wilde Wege, Stille Dörfer aus dem Rotpunkt Verlag

Es hat gut getan, mal abzuschalten und was anderes zu sehen - ich fühle mich echt inspiriert ;))

Demnächst gibt es wieder ein paar frische DIYs - versprochen!

Euch eine schöne Woche!

Freitag, 10. Mai 2013

Paris Städtetrip: Das Leben findet draußen statt!

Das vorletzte Wochenende haben wir in Paris verbracht. Im Frühling ist ja die schönste Reisezeit für so einen Städtetrip (wobei Paris natürlich immer eine Reise wert ist!!). Da das Wetter auch das ganze Wochenende über super war, waren wir eigentlich nur draußen unterwegs.


Hier also die Eindrücke dieses tollen Wochenendes (und vielleicht ein paar Anregungen, was man in Paris außer dem Abklappern der bekannten Sehenswürdigkeiten noch so unternehmen kann).


Los gings mit einem Trödelmarkt. Ich liebe Flohmärkte! Termine findet man z.B. hier. Da gibt es bestimmt das eine oder andere originelle Souvenir (wir haben eine alte Flasche aus einer Brasserie erstanden).


Beeindruckende Glaskuppel der Galeries Lafayette. 


Ein bisschen Window Shopping bei den Grands Magasins (inklusive Nase plattdrücken beim Store von Céline).


Hier gibt es auch eine Aussichtsplattform im 7. Stock, mit der Rolltreppe nach ganz oben fahren. Der Zutritt ist kostenlos und man hat schon eine ganz gute Sicht. Pariser und Touristen verspeisen hier oder auf den nahegelegenen Treppen der Opéra Garnier auch gern mal bei Sonne ihr mittägliches Sandwich.

Danach ein kleiner Besuch auf dem Friedhof Père Lachaise, auch einer meiner Lieblingsorte. Die Atmosphäre ist sehr friedlich, eine echte Oase inmitten der Großstadt.


Und man kann bei einigen Prominenten vorbeischauen: beispielsweise bei Edith Piaf oder Jim Morrison.

Am Sonntag sind wir ein bisschen über den Markt an der Bastille geschlendert. 


Der Markt findet dort ab 10 Uhr morgens statt und es gibt alle möglichen Köstlichkeiten, von Käse über Meeresfrüchte, tolles frisches Obst etc. 1a Adresse, um z.B. für ein sonntägliches Picknick danach in einem der schönen Parks einzukaufen.

Wir hatten aber noch etwas anderes vor, denn jeden Sonntag werden in Paris wechselnde Stadtviertel und Uferstraßen an der Seine für den Autoverkehr gesperrt und man kann bladen, laufen, radeln und die Stadt von einer ganz anderen Seite entdecken! Nähere Infos hier: Paris Respire. Die Seite ist auf Französisch, aber es gibt eine Google Maps-Karte der gesperrten Stadtteile. Wir hatten die Rollerblades dabei und sind also ein bisschen im Marais herumgefahren und dann ab ans Seine-Ufer.


Anderer Lieblingsplatz in Paris (Place des Vosges, Marais).



Autofreies Seine-Ufer mit den Brücken und dem Eiffelturm im Hintergrund. Freie Fahrt für alle! Fahrräder kann man sich in Paris übrigens bei Vélib ausleihen (für einen oder mehrere Tage, zahlbar mit Kreditkarte). Verleihstationen gibt es wirklich an jeder Ecke und die Leihfahrräder gehören mittlerweile fest zum Stadtbild. Der Verkehr ist natürlich ein bisschen gewöhnungsbedürftig ;-)


Abends ein kleiner Spaziergang auf der Promenade Plantée. Das ist ein stillgelegter, hübsch begrünter Bahndamm, der gleich hinter der Opéra Bastille anfängt.


Unten in den Bogengängen sind interessante Werkstätten und Geschäfte (z.B. ein Architektur-Modellbauer, eine Porzellanmalerei, ein Geschäft für ausgefallene Regen- und Sonnenschirme, mehrere Galerien.... siehe hier: Viaduc des Arts). Wenn man zufällig in der Gegend ist, lohnt es sich, hier vorbeizuschauen. Im Juni blühen auf der Promenade die Rosen, das ist auch zauberhaft. 


Lecker essen im Bouillon Chartier, einer Pariser Institution mit traditionellem französischen Essen in trubeliger Art déco-Atmosphäre (und zu reellen Preisen). Man sollte nicht abends gehen, da ist die Schlange meist recht lang. 


Ein Besuch bei Sacre Coeur darf auch nicht fehlen. Im Bild ein chinesisches Hochzeitspärchen, ich fand die beiden süss. Die Dame im Hintergrund war ständig damit beschäftigt, das teure Kleid hinzudrapieren :-)
Am Fuß von Sacre Coeur gibt es übrigens mehrere große Stoffläden, da lohnt es sich auch mal reinzuschauen (beispielsweise Reine Tissus).

Wer gern schwimmen geht, für den haben wir auch noch was Besondere entdeckt ;-) Ein Schwimmbad auf der Seine! Das "Piscine Josephine Baker" ankert bei Bercy und ist öffentlich. Übrigens auch eine nette Gegend, um abends mal ein Bierchen zu trinken, es gibt viele Party-Boote und Bars auf ehemaligen Lastkähnen. 



Au revoir! Bis ganz bald in Paris ;-)